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Donnerstag, November 1

Mythos 21. Dezember 2012 - Ende des Maya-Kalenders, Weltuntergang, Bewusstseinsprung?


Der 21. Dezember 2012 wird in der Esoterik-Szene sowie in den Grenzwissenschaften gerne für die verschiedensten Thesen herangezogen. Der Mayakalender endet angeblich an diesem Datum, die Menschheit soll in neue spirituelle Sphären aufsteigen, die Erde wechselt in eine andere Dimension,  seltene Planetenkonstellationen sollen angeblich auftreten und der Planet Nibiru soll angeblich für die planetare Apokalypse verantwortlich sein. Ein erstaunlich happiges Programm für nur einen einzigen Tag! Nun, wie Wahrscheinlich sind diese Thesen und auf welche Fakten bauen sie auf?

Dienstag, Oktober 9

Vorsicht vor Filter-Blasen im Internet


Eli Pariser schloss im Jahr 2000 sein Studium in Recht und Politikwissenschaft mit Auszeichnung ab. Er ist politischer Aktivist und Autor und war Geschäftsführer von MoveOn.org (2004 bis 2008) und seit 2008 Vorstandsvorsitzender.
Im anschliessenden Video berichtet er über seine Erfahrungen mit Informationsfiltern im Internet und wie sich diese Vorfilterung auf die für uns sichtbaren Informationen auswirkt.

Sonntag, Oktober 7

Prof. Dr. Bruce Lipton: Nicht die Gene steuern uns – wir steuern die Gene!


Wir befinden uns gerade in einem unglaublichen evolutionären Geschehen. Neueste Wissenschaftserkenntnisse verdrängen alte Mythen und schreibt fundamentale Annahmen der menschlichen Zivilisation neu. Der Zellbiologe und Bestsellerautor Prof. Dr. Bruce Lipton hielt am Wochenende einen Vortrag und ein Seminar ab, um die neusten Erkenntnisse der „neuen“ Biologie einem breiten Publikum zu präsentieren, die uns aus dem wirtschaftlichen Zusammenbruch, dem Klimawandel und den religiösen Extremen hinaus bringt, um zu zeigen, dass derartiges Chaos ein natürlicher Schritt in einem Entfaltungsprozess, und nicht das tragische Ende eines untergehenden Planeten ist.


Eine seiner Kernbotschaften ist die folgende:

Dienstag, September 25

Wildpflanzen in unserer Ernährung

Bildquelle: Knox  ©
Wildpflanzen sind die Ahnen aller Kulturpflanzen und begleiten uns seit Urzeiten praktisch unverändert. In der Nahrungsgeschichte sicherten sie über Jahrtausende das Überleben der Menschen. Das Wissen um die Beschaffung und Zubereitung von pflanzlicher Nahrung aus der Natur war die „Lebensversicherung“ unserer Vorfahren.  In jüngster Zeit finden sie wieder zunehmend ihren Weg auf unseren Speiseplan.

Samstag, September 22

Blasenbeschwerden, Prostataleiden, Halloweenschmuck: Kürbis ist vielseitig


Herbstzeit ist Kürbiszeit! Das runde Gemüse ist nicht nur als Helloween-Dekoration beliebt sondern eignet sich auch für süsse oder pikante Speisen. Kaum ein Gemüse ist so vielseitig wie der Kürbis. Sein Fruchfleisch kann ebenso verwendet werden wie seine Kerne, sehr beliebt ist auch das Kürbiskernöl. Ursprünglich stammt der Kürbis aus Mittel- und Südamerika. Von dort aus brachten ihn die Spanier nach Europa. Aufgrund seiner vielen Samen galt er als ein Symbol für Fruchtbarkeit. Heute gibt es zirka 800 verschiedene Arten, die sich in Form, Farbe, Größe und Geschmack unterscheiden. Aus dem Fruchtfleisch kann man Suppen, Chutneys, Aufläufe, Marmeladen und Kürbisgemüse kochen oder Kuchen backen. Roh geraspelt schmeckt er auch in Salaten. Kürbiskerne können geschält gegessen werden und es wird Kürbiskernöl daraus gewonnen. Das Kürbisfleisch ebenso wie seine Kerne ist sehr gesund, das Fruchtfleisch enhält den Farbstoff Beta-Carotin, dazu kommt noch ein hoher Gehalt an Vitamin A und B sowie an Kalzium, Magnesium, Zink und Natrium. Den Kürbiskernen wird zudem nachgesagt die Manneskraft zu stärken. Der Kürbis ist auch das perfekte Nahrungsmittel um auch im Herbst die Figur zu halten, er wirkt entwässernd, verdauungsfördernd und positiv auf den Cholesterinspiegel. 100 Gramm Küribsfleisch enthalten nur 26 Kalorien. Menschen, die leicht frieren, sollten zur Kürbissuppe greifen: Kürbis wärmt von innen. Noch verstärkt wird der Effekt, wenn die Suppe mit Curry oder Chili gewürzt ist, denn diese Gewürze regen die Thermogenese weiter an und der Energieverbrauch steigt.
 

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