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Posts mit dem Label Gifte in Lebensmitteln und Kosmetikas werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
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Sonntag, Juni 10

Glutamat & Hefeextrakt - Natürlich ist was anderes


Glutamat welches fadem Essen Geschmack verleiht, ist in den letzten Jahren immer wieder in Kritik geraten. Der industriell hergestellte Geschmacksverstärker auch unter den E-Nummern E 620 bis E 625 bekannt, steht unter Verdacht, Lebensmittel-unverträglichkeiten auszulösen und sich negativ auf hormonelle Prozesse auszuwirken. Da das Gesundheitsbewusstsein von uns Schweizern immer mehr zunimmt, re-agierten diverse Lebensmittelhersteller prompt mit einem "natürlich" anmutenden Ersatz namens Hefeextrakt. Dieser ist jedoch gar nicht so harmlos, wie es auf den ersten Blick scheint. 

Mittwoch, Oktober 19

Aspartam - die tödliche Versuchung?



Aspartam, eine der Ausgeburten von Monsanto, per Zufall entdeckt und Derivat des  im Vietnam-Krieg eingesetzten Entlaubungsmittels AGENT-ORANGE ist eine der erfolgreichsten Fallen, in die die Menschheit mit „light“ , „schlank“, zahnfreundlich" und "kalorienarm" gelockt wurde und mit Erstaunen feststellt, dass sie immer dicker und dicker wird…..

Man muss wissen, dass es in den USA nicht ohne Grund seit fast 100 Jahren eine „FOOD and DRUG Administration“ (FDA) gibt, wo der Monsanto-Direktor, der gestern ein schleichendes Gift am Markt installiert hat heute der Aufseher ist, der diese neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse administriert und morgen der Direktor des Pharmakonzerns, das dann das „todsichere“ Gegenmittel gegen die Folgen des Gifts entdeckt hat.

Sonntag, September 4

MS, Alzheimer und Parkinson aus der Tüte - Wie die Lebensmittelindustrie uns um den Verstand bringt


Bildquelle: planobeta.com
Morgens ein Brot mit Margarine und Diät-Marmelade,mittags die 5-Minuten-Terrine und abends Pfanni-Kartoffelpüreemit Knorr-Jägerschnitzel. 

Zwar weiss man,dass dieser Ernährungs-plan nicht gerade vor Vitaminen strotzt, doch kaum jemand ahnt, wie viele schädliche Stoffe er sich damit möglicherweise einverleibt. Hans-Ulrich Grimm erklärt in diesem Interview, wie man mit jedem Bissen Fertignahrung sein Risiko erhöht, an Alzheimer, Parkinson oder Multipler Sklerose zu erkranken.

Montag, Mai 16

Aluminium und Alzheimer

Bildquelle: aboutpixel.de Duftstoff © Thomas Beckert
Duftet gut, hält frisch, verursacht möglicherweise Alzheimer...

Es gibt unzählige Marken, Verpackungen und Duftarten auf dem Deodorantmarkt. Pro Jahr geben Schweizerinnen und Schweizer etwa 
74 Millionen Franken für Deos aus. Eine ganz schöne Summe für einen angenehmen Duft – der eine Menge an Schadstoffen im Gepäck hat. Wer kommt da schon auf die Idee, dass sein Deo mit der Bezeichnung „extra-sanft“ ihn in einigen Jahrzehnten davon abhalten könnte, die eigenen Enkel beim Namen zu nennen?

Aspartam wurde umgetauft in AminoSweet

Gewann man früher Kriege durch Schusswaffen und Giftgase, bedient man sich heute einer ganz anderen Kriegsführungsart. Die Rede ist von Ersatz natürlicher Nahrung durch synthetische Zusatzstoffe. Der Vorteil dieser Methode: die Krankheiten kommen schleichend und Enden nicht selten in Krebs, Multipler Sklerose, Parkinson oder Alzheimer. Kommt hinzu, dass mit 
diesen modernen Krankheiten ein zusätzlicher Profit generiert werden kann. 


Mittwoch, Mai 11

Hefeextrakt & Glutamat - alles andere als gesund







Glutamat welches fadem Essen Geschmack verleiht, ist in den letzten Jahren immer wieder in Kritik geraten. Der industriell hergestellte Geschmacksverstärker auch unter den E-Nummern E 620 bis E 625 bekannt, steht unter Verdacht, Lebensmittelunverträglichkeiten auszulösen und sich negativ auf hormonelle Prozesse auszuwirken. Da das Gesundheitsbewusstsein von uns Schweizern immer mehr zunimmt, reagierten diverse Lebensmittelhersteller prompt mit einem "natürlich" anmutenden Ersatz namens Hefeextrakt. Dieser ist jedoch gar nicht so harmlos, wie es auf den ersten Blick scheint. 

Fluoride in Zahnpasten - wirklich sinnvoll?

Seit Jahrzehnten wird über den Sinn und Unsinn von Fluoriden in Zahnpasten diskutiert. Viele Menschen glauben, dass Fluoride unverzichtbar sind, um Karies zu bekämpfen. Andererseits gibt es hierfür bis heute keinen stichfesten wissenschaftlichen Beweis. Doppelblindstudien konnten bislang noch nie einen statistisch signifikanten Vorteil von Fluorgaben erbringen. Mehrere Feldstudien in den USA, in Kanada als auch in Neuseeland haben ergeben, dass in Gegenden ohne Fluorisierung des Trinkwassers sogar weniger Karies auftrat.
In Basel wurde das Trinkwasser z.B. seit ca. 1938 mit Fluor angereichert. Es handelte sich somit um einen Langzeitversuch. Am 1. Juli 2003 wurde diese Fluoranreicherung stillgelegt, weil das Parlament sich davon überzeugt hatte, dass “eine positive Wirkung auf den Zahnzustand der Bevölkerung auf keine Art und Weise nachgewiesen werden kann“.
 

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