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Freitag, Juli 20

TV-Tipp: Die Milch-Lügen-Dokumentation


Montag, 30. Juli 2012, 22:00 bis 22:45 Uhr, NDR 
Die Werbung suggeriert uns, Milch ist gesund und gut. Kaum ein Produkt hat hierzulande ein besseres Image. Was den Milchkonsum betrifft, ist Deutschland Spitzenreiter. Jährlich werden ungefähr 28 Milliarden Liter Kuhmilch produziert und verarbeitet. Grossangelegte Marketingkonzepte der Industrie und der Medizin sorgen für einen guten Absatz der Milchprodukte, da diese immer wieder in Verbindung mit gesunder Nahrung gebracht werden und Krankheiten wie Osteoporose und Karies vorbeugen sollen. Dass Kuhmilchkonsum Krankheiten wie Neurodermitis, Diabetes, Krebs usw. auslösen und fördern können, erkennen die wenigsten Menschen. Selbst viele Ärzte wissen es nicht besser.

„45Min – Die Milch-Lüge“ macht sich auf die Recherchereise, um mit dem Mythos Milch aufzuräumen.

Milch als Grundnahrungsmittel, insbesondere für Erwachsene, ist unter Wissenschaftlern nicht unumstritten. Die einen behaupten, ohne Milch fehle dem Menschen ein wichtiger Kalziumlieferant, andere warnen vor möglichen Nebenwirkungen und Folgeschäden. Dennoch konsumieren die Deutschen immer mehr Frischmilchprodukte. Jährlich sind es durchschnittlich 85 kg Quark, Joghurt, Käse oder Vollmilch pro Person.
Rein biologisch gesehen ist der Mensch gar nicht in der Lage, tierisches Eiweiss problemlos zu verarbeiten. Mit zunehmendem Alter wird diese Fähigkeit immer geringer (Laktoseintoleranz). Trotzdem funktioniert seit Jahrzehnten der Trick der Industrie mit der Werbung von der gesunden Milch.

Es fängt bereits damit an, wenn ein Säugling keine Muttermilch mehr erhält, aus welchen Gründen auch immer. Die synthetischen Präparate führen oft zu Verstopfungen und Hautirritationen. Dann kommt die Gläschen-Kost dazu, die gesundheitlichen Probleme bei den Kleinkindern nehmen zu. Verzweifelte Eltern suchen bei den Kinderärzten Rat und Abhilfe. Leider wissen viele Ärzte nicht, dass Milch die Ursache sein kein. Ratlos bleiben Eltern mit ihren erkrankten Kindern zurück.

Kuhmilch enthält im Vergleich zur menschlichen Muttermilch sehr wenig Linolsäure, weniger Eisen, weniger Niacin, weniger Vitamin C, dafür doppelt so viel Eiweiss (Kasein, welches im Verdacht steht, Zivilisationserkrankungen, wie auch Diabetes Typ 1, Herzkrankheiten, Autismus, Schizophrenie u.v.a. zu begünstigen). Das Kasein der Kuhmilch ist eine klebrige, für Menschen kaum verdauliche Eiweissart. Das menschliche Muttermilcheiweiss Albumin ist für Menschenkinder dagegen äusserst leicht verdaulich. Menschliche Muttermilch enthält 6,8 % Laktose, was für die Entwicklung und Leistung eines so komplexen Organs wie des menschlichen Gehirns notwendig ist. Die Kuhmilch enthält jedoch nur 3,8 %, was für ein Kuhgehirn völlig ausreichend ist.

Der Chefarzt Dr. Henning Elsner vom Krankenhaus Lahnhöhe zum Beispiel findet in puncto Milchgenuss deutliche Worte und meint, "ohne Milch geht`s besser". Mit dieser Meinung steht er nicht allein. Milch und Milchprodukte machen krank, es soll nur keiner wissen. Das ist ganz im Interesse einer immer mehr global agierenden Milchindustrie, die durch ihre Gier nach immer mehr Milchproduktion einen radikalen Strukturwandel auch in der Tierhaltung forciert. Im Mittelpunkt dieser industriellen Ausrichtung stehen aber nicht der Mensch als Konsument oder die Kühe als Milchlieferant, sondern der stetig wachsende Profit mit immer mehr und immer neuen, „gesunden“ Milchprodukten.

Der Film „Die Milchlüge“ wurde im NDR Fernsehen am 7. Mai kurzfristig durch eine andere Doku ersetzt. 

Eine weitere umstrittene Dokumentation wurde jetzt allerdings kurz vor der Ausstrahlung gestoppt. Am Montag 7.5.12 hätte im Norddeutschen Rundfunk um 22.00 Uhr der Film „Die Milch-Lüge“ laufen sollen, doch der NDR nahm die Sendung aus dem Programm. Stattdessen wurde eine Schokoladen-Dokumentation ausgestrahlt. 
Schaut man sich den Pressetext näher an, ist unschwer zu erkennen, dass gewisse Lobbysten gegen eine Ausstrahlung sein könnten: „Durch Kuhmilch werden Neurodermitis, Asthma und Diabetes ausgelöst und gefördert. (…) Rein biologisch gesehen ist der Mensch gar nicht dazu in der Lage, tierisches Eiweiss problemlos zu verarbeiten. (…) Milch und Milchprodukte machen krank, es soll nur keiner wissen. Das ist ganz im Interesse einer immer mehr global agierenden Milchindustrie, die durch ihre Gier nach immer mehr Milchproduktion einen radikalen Strukturwandel auch in der Tierhaltung forciert. Im Mittelpunkt dieser industriellen Ausrichtung stehen (…) der stetig wachsende Profit mit immer mehr und immer neuen, angeblich so gesunden, Milchprodukten.“ Ein Sendersprecher des NDR teilte mit, dass dies redaktionelle Gründe gehabt hätte. Was sich hinter dieser Aussage verbirgt, ist jedoch nicht bekannt. Mittlerweile wurde die Doku auf Montag, den 30.7.2012 verschoben. Ob sie in der Orignialfassung läuft, weiss nur der NDR. Es ist zu hoffen, dass der Film nicht um seine entscheidenden kritischen Inhalte beraubt wird.


Vorab noch einige andere Videos mit entsprechendem Informationsmaterial:

Die Milchlüge



Welt der Wunder - Milch macht krank



Prof. Dr. Walter Veith – Risikofaktor Milch Teil 1 bis 11







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