Gasland, der
erste Dokumentarfilm über den Gasförder-Boom in den USA - und über dessen
ökologischen Risiken, zeigt, wie Giftstoffe, die bei der Förderung verwendet
werden, Menschen, Tiere und die Natur belasten. In dem gut 90-minütigen Werk
wird Gas zu einer unsichtbaren, geruchlosen Bedrohung. Josh Fox's persönliches Interesse entbrannte, als ihn
eine Firma anschrieb und für eine Bohrgenehmigung auf seinem Grundstück 100.000
Dollar zahlen wollte. Erdgas ist doch sauber? Und Wasser die Quelle des Lebens.
Wasser nährt, es sollte nicht brennen, oder?
Mittwoch, Juni 27
Montag, Juni 18
Filmtipp: WE FEED THE WORLD - Ein Film, der auf den Magen schlägt
Täglich wird in Wien gleich viel Brot entsorgt, wie Graz verbraucht. Auf rund 350.000 Hektar, vor allem in Lateinamerika, werden Sojabohnen für die österreichische Viehwirtschaft angebaut, daneben hungert ein Viertel der einheimischen Bevölkerung. Jeder Europäer isst jährlich zehn Kilogramm künstlich bewässertes Treibhausgemüse aus Südspanien, wo deswegen die Wasserreserven knapp werden.
Wer schon immer einmal wissen wollte, wie es den Hühnern in den Legebatterien geht oder mit welchen Mitteln die Tomaten in spanischen Gewächshäusern grossgezogen werden, bekommt darauf antworten, sowie auf diverse andere Fragen.
Freitag, Juni 15
Filmtipp: Plastic Planet - Plastik wächst uns über den Kopf
Plastiktüten werden im Durchschnitt nur wenige Minuten gebraucht, belasten die Umwelt aber für viele hundert Jahre. Allein in Los Angeles geben die Geschäfte jedes Jahr die schwindelerregende Menge von 2,3 Milliarden Plastiktüten aus. Auch im vermeintlich "grüneren" Deutschland sind Plastiktüten wider allen besseren Wissens noch immer legal und werden massenhaft verwendet.
In Kalifornien haben nun bereits 45 Städte Plastiktüten verboten, ein Verbot für den ganzen Bundesstaat scheiterte jedoch infolge extremer Lobbyarbeit der Hersteller.
Dienstag, Juni 12
Endstation Fortschritt? Wie weiter?
Bedeutet Fortschritt zwangsläufig Verbesserung? Kann der menschliche Verstand die schnellen technologischen Veränderungen der letzten Jahrhunderte überhaupt erfassen? Ist weiteres kontinuierliches Wachstum anzustreben? Kann der menschliche Verstand die schnellen technologischen Veränderungen der letzten Jahrhunderte überhaupt erfassen? Ist weiteres kontinuierliches Wachstum anzustreben? Oder lauten die Schlagworte für die nächsten Jahrzehnte nicht eher sparen, reduzieren, den Konsum einschränken?
Montag, Juni 11
Filmtipp: Bulb Fiction - Energiesparlampen im Scheinwerferlicht
Ein weiterer interessanter Dokumentarfilme aus Österreich, welcher zur Zeit in den deutschen Kinos läuft, dreht sich um die Entstehung und die Auswirkungen des Glühbirnenverbots in der EU. Im Vorfeld dieser Richtlinie, wie man heute weiss, wurde viel gelogen. Deshalb kam es, wie so oft, dass das Verbot in der Öffentlichkeit nicht wie ein Geschenk an Siemens/Osram, Philips und Co. aussah, sondern wie eine Öko-Grosstat, die dazu geeignet war, das Image undemokratischer Strukturen erheblich zu verbessern. Trotz allem kam nach dies nach heraus, dass die Energiesparlampen teurer Quecksilber-Sondermüll sind und so lange zum Hellwerden brauchen, dass sie viele Nutzer nicht mehr ausschalten – was selbstverständlich den Energiesparzweck konterkariert. Gewinner sind wieder einmal mehr, zwei europäische Konzerne, welche durch die Richtlinie so lange Ruhe vor asiatischen Konkurrenten haben werden, bis ihre Energiesparlampen- Halogen-, und LED-Patente abgelaufen sind.
Macht Milch unfruchtbar und Käse süchtig? - Studien meinen Ja!
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Bildquelle: aboutpixel.de / Milch macht müde Männer munter © Melanie Braun |
Als Kleinkinder (im Alter zwischen 2-5) hören wir auf, das Enzym Laktase zu produzieren. Dieses Enzym hilft dabei, Laktose aufzubrechen, den wichtigsten Zucker, der in Milchprodukten zu finden ist.
Lassen Sie uns einige Statistiken über die Laktose-Intoleranz ansehen:
Sonntag, Juni 10
Glutamat & Hefeextrakt - Natürlich ist was anderes
Freitag, Juni 8
Mumps und Masern - Das Aus für die Ausrottung
Die Wahrheit
ist, dass sie während ihres Studiums so gut wie nichts über das Impfen gehört
haben, dass die Krankenkassen eine Impfberatung, die nicht zu einer Impfung
führt, nicht bezahlen, dass die Impfungen in den meisten Kinderarztpraxen einen
wichtigen Einnahmefaktor darstellen und auch Ärzte täglich mit Impfpropaganda
zugeschüttet werden.
Donnerstag, Juni 7
Freigestellt
Was viele bei der Diskussion um die Wirtschaftskrise vergessen:
Unser heutiges System kann auch deshalb nicht länger funktionieren, weil uns
die Arbeit ausgeht. Durch
die technische Entwicklung und der Steigerung der Arbeitsproduktivität haben
sich die Voraussetzungen für Arbeit grundlegend verändert. In einem
Interview mit der Stuttgarter-Zeitung äusserte
sich der amerikanische Ökonom Jeremy Rifkin bezüglich der heutigen
Arbeitsentwicklung wie folgt:
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