Früher
war ich in vielen Bereichen meines Lebens darauf ausgerichtet, ein
bestimmtes Ergebnis zu erhalten. Im Laufe der Zeit haben sich immer
festere Vorstellungen davon ergeben, was ich brauche, um glücklich
zu sein, was Zufriedenheit bedeutet, was ich leisten muss, um in
meinen Augen gut genug zu sein. Viele dieser Vorstellungen rührten
aus den Konditionierungen meiner Kindheit und den gesellschaftlichen
Ansprüchen oder wurden durch bisher Erfahrenes geprägt. Dabei war
mir dieses festgefahrene Netz aus Bildern in meinem Kopf nicht
bewusst. Ich merkte gar nicht, wie sehr es meinen Alltag prägte und
einengte, immer auf etwas hin zu arbeiten oder meinen mir selbst
auferlegten Regeln gerecht zu werden.
Freitag, November 25
Freitag, November 18
Sind Sie auch der Meinung, dass Milchprodukte Ihre Knochen stärken? Studien beweisen das Gegenteil
Dienstag, November 15
Tu was! 77 Tipps führen zu einer besseren Welt!
Tofuschnitzel
essen, kalt und kurz duschen, sich auf dem Rad abstrampeln: Die Welt
zu retten, das ist kein Vergnügen, könnte man meinen. Das neue Buch
des "Greenpeace Magazins" [1] belehrt uns eines Besseren.
Auf jeder Doppelseite findet sich ein knapp formulierter Denkanstoss
für eine bessere Welt, bebildert von dem Zeichner Christoph Niemann
oder dem Fotografen Enver Hirsch. Insgesamt 77 "Tu was"-Tipps,
die auf der gleichnamigen Kolumne der Umwelt-Zeitschrift beruhen.
Nicht
alle Ratschläge sind neu, aber deshalb natürlich nicht weniger
wichtig.
Mittwoch, November 2
Was steckt hinter dieser Occupy-Maske?
Kommt Ihnen diese Maske bekannt vor?
Aber klar doch, an «Occupy»-Demonstrationen und in Zeitungsberichten bezüglich dieser Bewegung wurde häufig diese grotesk wirkende Maske getragen und gezeigt. Worauf verweist sie? Auf nicht weniger als das Ende der bestehenden Zwangsherrschaft.
Aber klar doch, an «Occupy»-Demonstrationen und in Zeitungsberichten bezüglich dieser Bewegung wurde häufig diese grotesk wirkende Maske getragen und gezeigt. Worauf verweist sie? Auf nicht weniger als das Ende der bestehenden Zwangsherrschaft.
Die Maske mit dem charakteristischen Schnauz- und Spitzbärtchen ist Kult und wird von den Herstellern im Internetversand angeboten. In Kommentaren aus der Mainstreampresse heisst es, es handle sich um eine “Guy Fawkes”-Maske, benannt nach einem Revolutionär, der 1605 versuchte, das englische Parlament ihn die Luft zu sprengen. Die Medien suggerieren uns damit, dass die Demonstranten mit Terroristen sympathisieren. Tatsächlich dürften sich die Maskenträger aber vor allem auf den Film “V wie Vendetta” mit Natalie Portman beziehen.
Dienstag, November 1
Lebe vegan - profitiere dreifach
Die neu gegründete Vegane Gesellschaft Schweiz (VGS) setzt sich für eine konsequent vegane Lebensweise ein.
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