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Sonntag, September 18

Kokosnussöl bei Demenzen und Alzheimer


Bildquelle: foodnews.ch
Die Alzheimerforschung ist bisher gescheitert; die Versprechen der Gen-Forscher haben sich nicht erfüllt. Die «Süddeutsche Zeitung» titelt kürzlich: "Das Scheitern der Alzheimer-Forschung". Seit Forscher und Mediziner versuchen, die Alzheimer-Krankheit zu behandeln, hätten sie eine Enttäuschung nach der anderen erlebt. Auch die Ratschläge, wie man die Demenz vermeiden kann, seien umstritten.
An der Jahrestagung der internationalen Alzheimer-Gesellschaft, die kürzlich in Paris stattgefunden hat, forderten Experten ein Umdenken. Über die enttäuschende Zwischenbilanz haben Schweizer Medien bisher nicht berichtet. Einzig die "Zentralschweiz am Sonntag" hat den Bericht der Süddeutschen Zeitung übernommen. Ganz anders vor einigen Jahren:
Über genährte Hoffnungen und Versprechen hatten die Medien viele Schlagzeilen verbreitet. Der Psychiater Alexander Kurz von der Technischen Universität München fasste den heutigen Zustand der Forschung wie folgt zusammen: "Die Industrie versucht uns einzureden, dass wir das Problem lösen könnten, wenn wir erst die passenden Medikamente haben." Aber damit sei gar nichts gelöst, denn "nur Pillen helfen nicht".
Und die Süddeutsche Zeitung fragt: "Sind neue Alzheimer-Medikamente auch für Betroffene sinnvoll, die bereits unter schwerer Demenz leiden? Sollen wir einfach die Zeit verlängern, welche diese Patienten mit einer erheblichen Behinderung und in Abhängigkeit von andern Menschen verbringen?"

Früherkennung versagt
Leider versage auch die Früherkennung von Alzheimer. Bei einem Drittel aller alten Menschen finde man Veränderungen im Gehirn, die typisch sind für Demenz, doch viele von ihnen würden nicht an Alzheimer erkranken. Aus Ablagerungen im Gehirn könne man deshalb nicht schliessen, ob jemand an Alzheimer erkrankt ist oder erkranken wird. Und was hilft einem 40-Jährigen, wenn ein Früherkennungs-Test ergibt, dass er in zwanzig Jahren vielleicht an Alzheimer erkrankt? Bis heute kann kein Medikament verhindern, dass die Krankheit ausbricht. Was eine Erkrankung an Alzheimer wahrscheinlich verzögern kann, ist viel körperliche und geistige Bewegung. «Auch beim Thema Prävention müssen Forscher und Ärzte also vor der mysteriösen Krankheit Alzheimer kapitulieren», schreibt die Süddeutsche Zeitung nach der Jahrestagung der internationalen Alzheimer-Gesellschaft.

Abhilfe durch Kokosnussöl
Neue Hinweise fand ich kürzlich im Buch von Dr. Bruce Fife Stop Alzheimers Now!, welches ich gelesen habe. Es ist das neunte Buch von Dr. Fife über die positive Wirkung der Kokosnuss. Jedes Jahr bestätigt die Forschung, was er seit Langem über die Kraft des Kokosnussöls, das keinerlei Giftstoffe enthält, weiss.
Dr. Fifes Buch stellt einen Durchbruch in der Behandlung von Alzheimer und anderen neurologischen Erkrankungen dar. Das Buch selbst gibt zunächst eine sorgfältige Übersicht über Alzheimer sowie verwandte Krankheiten und vermittelt später den von diesen Krankheiten Betroffenen unglaublich viel Hoffnung.
Dr. Fife schreibt auf seiner Website (www.coconutresearchcenter.org): "Die Kokosnuss ist äusserst nährreich, sie enthält sehr viele Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien. Sie gilt als funktionelles Lebensmittel, denn über den Nährstoffgehalt hinaus zeigt sie mannigfache gesundheitsfördernde Wirkung. Dabei interessiert uns besonders das Kokosnussöl, das mehr heilende Eigenschaften besitzt als irgendein anderes Speiseöl und deshalb in der traditionellen Medizin in Asien und im Pazifischen Raum reiche Anwendung findet. Die Einwohner der Pazifikinseln schätzen Kokosnussöl als Heilmittel für jede Art von Krankheit. Die Kokosnusspalme wird bei ihnen als Nahrungs- und Arzneilieferant so hoch geachtet, dass sie ihr den Ehrentitel ›Baum des Lebens‹ verliehen haben. Erst in jüngster Zeit hat die moderne Medizin die Geheimnisse der schier unglaublichen Heilkräfte der Kokosnuss entschlüsselt." Weiter heisst es: "Fast ein Drittel der Weltbevölkerung ist bei der Ernährung mehr oder minder auf die Kokosnuss angewiesen. Überall dort, wo sie wächst, ist den Menschen bekannt, welch wirksame Medizin sie darstellt. Seit Jahrtausenden stehen dort Kokosnussprodukte in der Volksmedizin hoch im Kurs." Kokosnussöl unterscheidet sich von anderen Ölen durch seinen hohen Gehalt an mittelkettigen Fettsäuren, die der Körper als Energiequelle nutzt. Bei Fetten und Ölen spricht man von Fettsäuren, es gibt gesättigte, einfach ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Üblich ist auch die Unterteilung in kurzkettige (SCFA), mittelkettige (MCFA) und langkettige (LCFA) Fettsäuren. Häufig stösst man dabei auch auf den Begriff Triglyceride. Drei miteinander verbundene Fettsäuren bilden ein Triglycerid, es gibt kurzkettige (SCT), mittelkettige (MCT) oder langkettige Triglyceride (LCT). 
Die meisten Speiseöle und -fette, die verzehrt werden – seien sie tierischen oder pflanzlichen Ursprungs – bestehen aus langkettigen Triglyceriden. Fast 100 Prozent der Fette, die wir zu uns nehmen, sind LCT. Und genau hier liegt die Bedeutung des Kokosnussöls. Es ist überwiegend ein MCT-Fett. Mittelkettige Triglyceride sind sehr leicht verdaulich. Nach meiner Erfahrung muss man nach dem Verzehr auch nicht aufstossen wie bei anderen Fetten! Sie sind leicht verdaulich und liefern dem Körper schnell Energie. Gleichzeitig geben diese Fette dem Magen schon bald das Gefühl der Sättigung, sodass man weniger isst. Die meisten MCT-Produkte werden aus Kokosnussöl gewonnen. Da sie der Baby- und Krankennahrung sowie Produkten für Leistungssportler zugesetzt werden, wird in jüngster Zeit intensiv über ihre positive Wirkung geforscht. Dr. Fife war so freundlich, mir zu gestatten, von seiner Website die jüngsten Forschungsergebnisse über Kokosnussöl zu zitieren, die die folgende lange Liste positiver Wirkungen bestätigen.

Entzündungshemmende Eigenschaften
  • Tötet Viren, die Grippe, Herpes, Masern, Hepatitis C, SARS, AIDS und andere Krankheiten hervorrufen.
  • Tötet Bakterien, die Geschwüre, Racheninfektionen, Infektionen der Harnwege, Gaumenerkrankungen und Karies, Lungenentzündung, Tripper und andere Krankheiten verursachen.
  • Tötet Pilze und Hefen, die verschiedene Formen des Soor, Flechten, die Hautpilzerkrankung Dermatophytose, Windelausschlag und andere Infektionen auslösen.
  • Führt zur Ausscheidung von Bandwürmern oder tötet sie, genauso wie Läuse, Giardien und andere Parasiten.
  • Hilft, Zahnfleischerkrankungen und Karies zu verhindern.

Energie
  • Liefert eine Nahrungsquelle, die Energie sehr schnell zur Verfügung stellt.
  • Erhöht Energie und Leistung, unterstützt die körperliche und sportliche Leistungsfähigkeit.

Verdauung und Stoffwechsel
  • Verbessert die Verdauung und Aufnahme anderer Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Aminosäuren.
  • Verbessert die Insulinfreisetzung und die Nutzung der Glukose im Blut.
  • Senkt die Stressbelastung für die Bauchspeicheldrüse und die Enzymsysteme des Körpers.
  • Mindert die Symptome einer Bauchspeicheldrüsenentzündung.
  • Hilft bei der Minderung der Symptome und senkt die gesundheitlichen Risiken bei Diabetes.
  • Vermindert die Probleme des Malabsorptions-Syndroms und der Mukoviszidose.
  • Verbessert die Aufnahme von Kalzium sowie Magnesium und unterstützt die Entwicklung starker Knochen und Zähne.
  • Hilft, vor Osteoporose zu schützen.
  • Hilft bei der Linderung der Symptome der Gallenblasenerkrankung.
  • Lindert die Symptome der Crohn’schen Krankheit, der Colitis ulcerosa und von Magengeschwüren.
  • Verbessert Verdauung und Darmfunktion (wie mir Patienten berichten, lindert es, 20 Minuten vor dem Essen eingenommen, die Symptome des Sodbrennens und der gastro-ösophagealen Refluxerkrankung).
  • Lindert Schmerzen und Reizung bei Hämorrhoiden.

Kurbelt das Immunsystem an
  • Unterstützt die Funktion des Immunsystems.
  • Verringert Infektionen.
  • Unterstützt die Gewebeheilung.
  • Hilft, den Körper vor Brust- und Darmkrebs sowie vor anderen Krebsarten zu schützen.
  • Wirkt als schützendes Antioxidans.
  • Bildet beim Erhitzen auf normale Kochtemperatur keine schädlichen Nebenprodukte wie andere Pflanzenöle.
  • Hilft, den Körper vor schädlichen freien Radikalen zu schützen, die vorzeitige Alterung und degenerative Erkrankungen fördern.
  • Baut nicht, wie andere Öle, die Antioxidantien-Reserven des Körpers ab.
  • Unterstützt die Nutzung der essenziellen Fettsäuren und schützt diese vor der Oxidation.
  • Hilft, die Symptome des Chronischen Müdigkeitssyndroms zu lindern.
  • Mindert die Symptome der gutartigen Prostata-Hyperplasie (Vergrößerung der Prostata).

Herzgesundheit
  • Es ist gesund für das Herz, verbessert den Cholesterinspiegel und verringert so das Risiko einer Herzerkrankung.
  • Schützt die Arterien vor Verletzungen, die zur Arteriosklerose führen, und beugt dadurch der Herzkrankheit vor.

Unterstützung der Organe
  • Hilft, vor einer Nierenerkrankung und Blasenentzündungen zu schützen.
  • Löst Nierensteine auf.
  • Hilft, eine Lebererkrankung zu verhindern.
  • Unterstützt die Schilddrüsenfunktion.
  • Verringert epileptische Anfälle.

Hält das Körpergewicht im Gleichgewicht
  • Fördert den Abbau von Übergewicht durch die Beschleunigung des Stoffwechsels.
  • Wird vom Körper zur Energieproduktion genutzt und nicht wie andere Nahrungsfette als Körperfett gespeichert.
  • Hilft, Fettleibigkeit und Probleme von Übergewicht zu verhindern.
  • Enthält weniger Kalorien als andere Fette.

Führt zu gesunder Haut und gesunden Haaren
  • Gezielt angewendet, unterstützt es die Haut beim Aufbau einer chemischen Barriere gegen Infektionen.
  • Mindert die Symptome der Schuppenflechte, von Ekzemen und Dermatitis.
  • Macht die Haut zart und hilft bei der Linderung von Trockenheit und Schuppung.
  • Verhindert Falten, hängende Haut und Altersflecken.
  • Verleiht dem Haar ein gesundes glänzendes Aussehen.
  • Schützt vor der schädigenden Wirkung der UV-Strahlung des Sonnenlichts.
  • Hilft gegen Schuppen.
Welche Sorte und wie viel Kokosnussöl sollte man zu sich nehmen, um sich vor Alzheimer und vielen anderen Krankheiten zu schützen oder andere zu behandeln? 
In den meisten Alzheimer-Studien lag die Dosierung bei rund fünf Esslöffeln nativem Kokosnussöl pro Tag. Dr. Fife  empfiehlt einen bis drei Esslöffel täglich für leichtere Erkrankungen und als Erhaltungsdosis.
Wie wird Kokosnussöl verwendet? Bei den meisten Rezepten kann es einfach anstelle von normalem Öl benutzt werden, man kann es in ein Smoothie oder einen Eiweiss-Power-Drink einrühren; oder man nimmt einfach einen Löffel davon ein.

Hier ein leckeres Kokosnussrezept: 
Je einen Esslöffel Kokosnussöl, Kokosnussmilch und Kakao sowie einen halben Teelöffel Honig erhitzen und mit dieser Masse eine gefrorene Banane einstreichen. Diese in Kokosnussraspeln oder gemahlenen Macadamia-Nüssen wälzen und anschliessend für weitere 30 Minuten frosten. Ergibt eine herrliche Kokosnuss-gesättigte Frozana, eine gefrorene Banane.

Interessantes Video dazu:


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